Aktuelles

Geht nicht gibt's nicht !

 

Das ist nicht nur das Motto der Druckerei Bischoff, sondern gelebte Realität. Egal mit welchen ausgefallen Wünschen und Dateiformaten wir ankommen - Bischoff macht's möglich.

Als unser Haus- und Hoflieferant steht Bischoff bereits seit 10 Jahren für alle Druckerzeugnisse auf dem Dorfplatz wie beispielsweise die Dorfplatzregeln, die Namensetiketten auf den Kunstleitpfosten und vielem mehr. Dank Bischoff ist es uns möglich, mit Flyern und Prospekten in höchster Qualität für unser Projekt und unsere Veranstaltungen zu werben.

Mit seiner nahezu 40-jährigen Firmengeschichte präsentiert sich die Bischoff Group heute als Allrounder und Spezialist zugleich: Rund um die Bereiche Kennzeichnung, Digital-druck, Veredelung, Sicherheitskennzeichnung und Lumines-zenztechnik liefert die Bischoff Group Produkte für alle Anwendungsbereiche. Das Team berät Sie kompetent und realisiert mit modernsten Produktionstechniken auf über 2.000 m² alle Kundenwünsche in höchster Qualität und termingenau.

Wer nur mit ganzer Seele wirkt, irrt nie

 

Markus Körner ist nicht nur Staufenberger, sondern vor allem auch unser ständiger Berater in Sachen Bauplanung. Dabei zeichnet ihn vor allem seine ganzheitliche Herangehensweise aus, die immer einen Schritt weiter denkt und die optimale Lösung in den Mittelpunkt stellt. Geprägt sind seine Vorschläge auch von absoluter Praxistauglichkeit. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er zusammen mit seiner Familie regelmäßig selbst bei der Verwirklichung Hand anlegt und beim Bauwochenende an der Realisierung tatkräftig mitwirkt.

Das Angebot von querkkraft umfasst das vollständige Leistungsspektrum als Fachplaner im Bereich der Tragwerksplanung. Die Bereiche Stahlbau, Stahlbetonbau sowie Holzbau werden gleichermaßen abgedeckt.

Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus. Wir informieren rechtzeitig über diese Webseite

 

Hereinspaziert zum

Hüttenzauber

 

Der 5. Januar steht im Zeichen der Gemütlichkeit und Geselligkeit.

 

Der Staufenberger Dorfplatz und Casamir werden dabei zum Ort, an dem man verweilen, sich aufwärmen, Freunde treffen, ausgewählte Leckereien genießen und sich ein gutes Neues Jahr

wünschen kann.

 

Groß und Klein, Jung und Alt sind herzlich eingeladen, ein paar schöne Stunden auf dem Dorfplatz zu verbringen.

 

Samstag, 5. Januar 2019

ab 17:00 Uhr

Dorfplatz Staufenberg

Glühwein - Punsch - Hüttenbier

Raclette - Bratwurst - Schmalzbrot

Vorab wünschen wir Ihnen und Ihren Familien einen guten Rutsch in das Jahr 2019.

 

Ihr Treffpunkt Staufenberg e. V.

 

Smartes Hochbeet an der Grundschule

 

Zusammen mit Kindern der Grundschule und gefördert mit Mitteln der Hector Kinderstiftung hat der Treffpunkt Staufenberg im November 2018 ein Smartes Hochbeet entwickelt und gebaut.

 

Ziel des Projektes ist es, den Grundschulkindern bewusst zu machen, was alles notwendig ist, bis reifes Obst, Gemüse oder Kräuter zu Hause auf dem Teller landen. Die Kindern sollen das Hochbeet nicht nur später bewirtschaften, sondern von der Planung über den Aufbau und die Gestaltung aktiv mit eingebunden sein.

 

Deshalb wurde ein Workshop durchgeführt, bei dem Ideen gesammelt, Skizzen gezeichnet, das Für und Wider verschiedener Materialien diskutiert, ein Modell gebaut und eine Einkaufsliste für das Material ermittelt wurde.

 

Zwei Wochen später machten sich die überaus motivierten Kinder mit Metermaß, Akkuschrauber und Bleistift ans Werk, um die Grundkonstruktion für das Hochbeet zu bauen. Vorab hatten die kleinen Baumeister noch Gelegenheit, bei einer exklusiven Führung eine Großschreinerei von Innen kennzulernen. Möglich machte das Marco Schmeiser von unserem Holzlieferanten, der Schreinerei Wurm. Hier wurde das benötigte Holz bereits vorgesägt und durchnummeriert. Innen wurde das Beet mit einer Noppenfolie ausgekleidet, um die Langlebigkeit zu fördern. Eine Herausforderung beim Bau stellte das Fenster dar, das als besonderes Schmankerl bei der Planung vorgesehen war.

 

Am dritten Termin wurde das Hochbeet schließlich mit 6 unterschiedlichen Erdschichten - angeleitet durch Dorothee Schmeiser - schichtweise gefüllt und mit Erläuterungen zur Wirkungsweise der Erdschichten ergänzt. Bevor nun im Frühjahr die Pflanzen eingesetzt oder eingesät werden können, muss sich die Erde setzen und reifen.

 

Die Grundschulkinder sollen dazu sensibilisiert werden, sich langfristig und nachhaltig um die Pflege, Neueinsaat und die Ernte zu kümmern. dies soll durch die Visualisierung von Umweltdaten zusätzlich unterstützt werden.

Ziel ist es auch, das Hochbeet in den regulären Unterricht mit einzubetten und damit langfristig von dem Projekt zu partizipieren.

Die Kinder mit dem Plan, dem Modell, dem Pflanzsensor, der App und dem selbstgebauten Hochbeet

8 Pflanzensensoren messen ständig die Lichtintensität, Temperatur, Bodenfeuchtigkeit und Bodenfruchtbarkeit. Sobald sich ein Wert außerhalb der pro Pflanze definierten Sollwerte befindet, fordert die App zur Aktion auf.

Was macht aus diesem Hochbeet ein smartes Hochbeet ?

 

Mit Hilfe von Pflanzensensoren und einem iPad werden die für das Pflanzenwachstum wichtigen Informationen wie Lichtintensi-tät, Temeratur, Bodenfeuchtigkeit und Bodenfruchtbarkeit erfasst und per Bluetooth an ein iPad weitergeleitet.

 

© 2018 Treffpunkt Staufenberg e.V.

Hier könnte auch Ihre Geschichte stehen

 

Wenn Ihnen unser Projekt gefällt können Sie uns gerne jederzeit unterstützen - ob mit Geld, Sachmitteln oder tatkräftiger Hilfe.

Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf per Mail an treff.staufenberg@web.de oder auf Facebook oder telefonisch unter 07224/658585.